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Schwanewede

Die Ortschaft Schwanewede bildet heute das Zentrum der Einheitsgemeinde Schwanewede und ist zugleich deren Namensgeber.


1203 wurde der Name der Ortschaft erstmals urkundlich erwähnt. Borchard von Schwanewede trat als Zeuge in einer Verhandlung beim Bremer Erzbischof Hartwig II auf. In seinem Wappen führte er den Schwan, der in ähnlicher Form noch heute das Wappen von Schwanewede darstellt.


Vorhandene Hügelgräber aus der Bronzezeit lassen jedoch vermuten, dass es schon weit zuvor zur ersten Ansiedlungen im Landschaftsbereich des Dorfes kam.


Hügelgräber und Mausoleum zeugen noch heute als Sehenswürdigkeiten dieser vergangenen Zeiten.


Im Laufe der Jahrhunderte prägte die Landwirtschaft das Ortsbild. Schwanewede überstand die Kriege seit seiner ersten Erwähnung und wurde dabei von Kriegshandlungen weitgehend verschont.


Mit dem Neubeginn nach dem zweiten Weltkrieg kam es zu einem deutlichen Bevölkerungszuwachs. Heimatvertriebene zogen nach Schwanewede und der Ort wurde von 1958 bis 2014 zur einem der größten Standorte der Bundeswehr in Deutschland ausgebaut. Im Weiteren fanden viele Menschen aus dem Umland oder aus der Ferne hier ihre neue Heimat.


Heute ist die Ortschaft der Mittelpunkt der Gemeinde mit Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr nach Bremen und verkehrsgünstiger Lage zur BAB A 27.

 

Die Ortschaft Schwanewede ist zukunftsweisend und modern ausgerichtet, zeigt traditionsbewusst seine Herkunft aus dem ländlichen Bereich und liegt attraktiv am Rand der Großstadt Bremen.


Heute leben in der Ortschaft Schwanewede 10210 Einwohner. In der gesamten Gemeinde Schwanewede beträgt die Einwohnerzahl 20473 Einwohner.

Hochzeitskutsche_Jäger  Küsterhaus_Behrens  Marktplatz_Behrens  Mausoleuem Schild_Behrens  St Johannes Kirche_Behrens